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Nürnberg (dpa/tmn) – Wer als Auszubildender in einem Feedbackgespräch Kritik zu hören bekommt, sollte die Aussagen ernst nehmen und nicht beleidigt reagieren. Das rät die Bundesagentur für Arbeit in ihrem Berufswahlmagazin auf Planet-Beruf.de. Wie klappt das am besten? Auszubildende können sich zum Beispiel die Kritikpunkte notieren, um später in Ruhe darüber nachzudenken. Wer etwas nicht nachvollziehen kann, sollte nachfragen – vielleicht kann der Vorgesetzte oder der Ausbilder seine Argumente anhand eines Beispiels deutlich machen.

Auch wenn die Rückmeldung nicht konstruktiv ist, lohnt es sich, nachzuhaken. So können Auszubildende den Chef zum Beispiel um konkrete Vorschläge dazu bitten, wie sie sich in einem kritisierten Punkt verbessern können.

Grundsätzlich gilt: Das Feedbackgespräch ist keine Verhandlung. Wer Kritik bekommt, muss sich nicht verteidigen – erstmal reiche es aus, sich für die Rückmeldung zu bedanken.

Quelle: dpa

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