2020 erreichte TenneT wichtige Meilensteine für eine erfolgreiche grüne Zukunft

Mit der Inbetriebnahme der Leitung „Mittelachse“ brachte TenneT 2020 ein wichtiges Projekt für die grüne Stromversorgung ans Netz. Foto: Tennet

Das letzte Jahr brachte für die TenneT TSO GmbH mit Sitz in Bayreuth viele Herausforderungen– aber auch eine neue Organisationsstruktur, zusätzliche Arbeitsplätze sowie bedeutende Fortschritte für die Energiewende! Der Übertragungsnetzbetreiber baut auf diesen Erfolgen auf und arbeitet an weiteren Zukunftsprojekten.

Auch für TenneT war 2020 außergewöhnlich. Zum einen konnte trotz der Corona-Situation die Stromversorgung sicher und zuverlässig gewährleistet werden. Zum anderen bereitete sich der internationale Übertragungsnetzbetreiber mit einer neuen Organisationsstruktur auf die herausfordernden Aufgaben der Energiewende vor. So startete das Unternehmen zur Jahresmitte mit einem neuen 22-köpfigen Führungsteam, einer geschärften Strategie und einer Unterneh menskultur, die das Wachstum des Unternehmens und seine Rolle bei der Energiewende in den Niederlanden, Deutschland und auf europäischer Ebene unterstützt.

220 weitere Arbeitsplätze für Bayreuth

Dass das Unternehmen wächst, ist auch am Campus Bayreuth deutlich sichtbar. Im September des letzten Jahres feierte TenneT Richtfest für das neue Bürogebäude „Haus B“, das zusammen mit der regionalen Baufirma Markgraf realisiert wird und in dem 220 zusätzliche, moderne Arbeitsplätze entstehen. 2016 waren es noch etwa 800, heute sind es über 1.200 Beschäftigte am Standort Bayreuth – auch wenn aktuell viele im Home-Office arbeiten. Das Wachstum wird weiter anhalten. “Wir haben uns langfristig für Bayreuth entschieden und werden von hier aus die Energiewende mit dem Netzausbau und Innovationsprojekten für eine sichere Stromversorgung vorantreiben”, so TenneT-Geschäftsführer Tim Meyerjürgens.

Rückenwind für Netzausbau

Auch für die Energiewende konnte der Übertragungsnetzbetreiber 2020 wichtige Meilensteine voranbringen. Im Oktober nahm TenneT das Netzausbauprojekt “Mittelachse” in Schleswig-Holstein in Betrieb. Die neue Leitung transportiert das Siebenfache an grünem Strom zwischen Elbe und dänischer Grenze. Zahlreiche Netzengpässe im Norden konnten dadurch beseitigt werden. Zudem ging, ebenfalls in Schleswig-Holstein, nach vier Jahren Bauzeit das Umspannwerk Wilster/West in Betrieb. “Dieses Umspannwerk ist ein zentraler Knotenpunkt für den Stromtransport vom Norden in den Süden”, so Tim Meyerjürgens. Ein weiteres Highlight war die Inbetriebnahme der Leitung Wilhelmshaven-Conneforde, die als Pilotprojekt einer Drehstromleitung mit zwei Erdkabelabschnitten gilt und eine wichtige Verbindung zum Transport vor allem von Windstrom und zur Stärkung der Versorgungssicherheit im Norden Niedersachsens darstellt.

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