communicall hat viele neue Aufgaben und bietet neue Jobs

Beim Dienstleister communicall stehen viele neue Aufgaben an. Deshalb sucht das Unternehmen neue Mitarbeitende: 18 Stellen, passend zum 18-jährigen Jubiläum des Unternehmens.

Bei communicall sind die Telefone nicht still – und das nicht nur weil das Team ständig im Auftrag der Kunden telefoniert. Das Bayreuther Dienstleistungsunternehmen erreichen immer mehr Anfragen von Unternehmen, die Unterstützung benötigen. „Die Auftraggeber sind wieder erwacht“, sagt Geschäftsführer Peter Eichmüller. „Es geht nach vorne.“

Eichmüller hat aktuell zwei Trends ausgemacht. Zum einen seien viele Firmen und deren Mitarbeitende in der aktuellen Situation schlecht erreichbar. Viele seien im Homeoffice, aber die Infrastruktur des Unternehmens sei dafür eigentlich gar nicht ausgelegt. „Wir brauchen Unterstützung in der Telefonzentrale“, hat Eichmüller in den letzten Wochen oft gehört. communicall tritt dann als Dienstleister auf und unterstützt in der Sicherstellung der Erreichbarkeit. „Das machen wir seit Jahr und Tag“, so der Inhaber.

Die zweite Aufgabe, die das Team von communicall aktuell stark beschäftigt, ist die Reaktivierung von Kunden. „Wir nennen dies Schlummerkunden“, so Eichmüller. Gemeint sind dabei Kunden, die schon längere Zeit keinen Außendienst mehr gesehen haben. „Durch den Lockdown sind viele Kontakte verloren gegangen. Wir geben Vollgas, um diese für unsere Kunden wieder zurückzuholen und die Potenziale zu wecken“, so Peter Eichmüller.

Um die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen, sucht communicall Verstärkung – „aufgeschlossene, kommunikationsstarke und belastbare Menschen, die gewisse IT-Kenntnisse und Lust auf einen abwechslungsreichen Job haben“, wie es Eichmüller beschreibt. 18 Stellen hat das Unternehmen ausgeschrieben, passend zum 18-jährigen Gründungsjubiläum, das das 2003 gegründete Unternehmen in diesem Jahr feiert. Für diese Jobs bietet communicall auch die Möglichkeit zum Homeoffice, wobei Peter Eichmüller sicher ist, dass die Zukunft im hybriden Arbeiten liegen wird: Ein paar Tage im Homeoffice, ein paar Tage im Büro. „Wir sind da sehr flexibel und gehen auf die Wünsche unserer Mitarbeitenden ein.“

Um die Zukunft macht sich Eichmüller keine Gedanken. „Das Telefon erlebt eine Renaissance“, ist er sich sicher. Das Gespräch habe trotz aller digitaler Kommunikation nach wie vor eine große Bedeutung. „Die Menschen wollen mit jemandem reden.“

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