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Nichts Geringeres als das nachhaltigste Verkehrsmittel der Zukunft will Tim Röber auf den Markt bringen. Dafür hat der Absolvent des Masterstudiums Automotive und Mechatronik an der Uni Bayreuth eine eigene Fahrradmarke gegründet, mit der er fair und nachhaltig hergestellte Fahrräder anbieten möchte.

“Ich will durch deutsche oder europäische Zulieferer den CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Fahrräder maximal reuzieren, indem Rahmen und Bauteile aus sozialer und ressourcenschonender Produktion stammen. Das heißt, man kauft ein Fahrrad, dessen ökologischen Fußabdruck man genau kennt.”

Aktuell befindet sich das junge Unternehmen noch in der Anfangsphase und sucht Investoren und Förderer, weshalb sich Tim Röber auch für die Teilnahme an den Bayreuther Gründerfestspielen entschied: “Ich bin gerade dabei, mögliche Zulieferer zu kontaktieren, um schon bald erste Prototypen präsentieren zu können. Noch in diesem Jahr möchte ich das nachhaltigste Fahrrad auf den Markt bringen.”

Gerade zum Start gilt es für den Gründer, viele Fragen zu beantworten und Probleme zu meistern, die für ihn komplettes Neuland sind. “Die direkte Verbindung mit Förderern gibt mir eine geniale Möglichkeit, mich mit erfahrenen Unternehmen und Experten auszutauschen und ein ehrliches Feedback zu erhalten. Die größte Hilfe ist aus meiner Sicht, auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurückzugreifen zu können. Dazu gehören für mich, mit einem eher technischem Hintergrund, vor allem rechtliche Themen und der Aspekt Finanzierung.”

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